Unterstützung für Kirchenrenovierungen

Landesstiftung gibt Gelder frei

07.05.2019 | Landkreis Landshut.

Die Renovierung von gleich mehreren Kirchen im Landkreis Landshut wird von der Bayerischen Landesstiftung unterstützt. Diese gute Nachricht teilte der Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier (CSU) nach einer Sitzung der Landesstiftung in München mit.

Die Bayerische Landesstiftung verfolgt seit 1972 als rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts gemeinnützige und mildtätige Zwecke auf sozialem und kulturellem Gebiet. Regelmäßig kommen dabei Projekte aus der Region Landshut zum Zuge. Auch in ihrer jüngsten Sitzung beschloss die Stiftung, Maßnahmen im Landkreis Landshut zu fördern. So wird die Außenrenovierung der Katholischen Nebenkirche St. Andreas in Altheim mit einem Zuschuss in Höhe von 46.000 Euro unterstützt. „Die Landesstiftung hat sich erfreulicherweise dem Fachressort des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Stellungnahme des Landesamts für Denkmalpflege angeschlossen. Dem Baudenkmal wird eine regionale Bedeutung beigemessen, weshalb die Renovierung unterstützt werden kann“, erläutert Radlmeier, Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst.

Auch die Filialkirchenstiftung St. Petrus in Langenhettenbach kann sich über einen Zuschuss freuen: „55.000 Euro und damit 8,5 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten übernimmt für die Außenrenovierung von St. Petrus die Bayerische Landesstiftung“, führt Radlmeier aus. Der Pfarrkirche St. Andreas in Andermannsdorf wiederum bescheinigt das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst eine „überregionale Bedeutung“. Die Landesstiftung folgte in ihrer Sitzung dieser Einschätzung. Für den zweiten Bauabschnitt wurde nun 7.200 Euro freigegeben. Mit 14.450 Euro kann hingegen das Katholische Pfarramt St. Georg rechnen: Für die Außenrenovierung von St. Michael in Ramersdorf wurde der beantragte Zuschuss in voller Höhe gewährt. „Ich danke der Landesstiftung, dass sie die Instandsetzung der Kirchen in unserer Region wieder so tatkräftig unterstützt“, freut sich Radlmeier, stellvertretendes Mitglied im Landesdenkmalrat.