13 Millionen Euro für das Kreiskrankenhaus Achdorf

Weitere Modernisierung des Hauses

14.09.2020 | Landshut/München.

Insgesamt 344 Millionen Euro wird der Freistaat zusätzlich in bayerische Krankenhäuser investieren. Eines der 17 Projekte ist der Ausbau der Intensivpflege und der OP-Abteilung am Achdorfer Krankenhaus, wie der Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier (CSU) mitteilt.

Die Modernisierung des Krankenhaus Landshut-Achdorf schreitet voran. Auch für den bereits siebten Bauabschnitt, den Restausbau der Intensivpflege und der OP-Abteilung, gibt es Fördergelder vom Freistaat Bayern. „Der Bauabschnitt wurde in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2024 neu mitaufgenommen“, informiert Radlmeier, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Pflege. 13,27 Mio. Euro sind dafür vorgesehen. „Der Beschluss zeigt, dass der Freistaat weiter konsequent in die qualitativ hochwertige stationäre Versorgung in unserer Region investiert. Moderne Gebäude sind dafür ein Grundpfeiler“, so Radlmeier.

Nimmt man zu den neuen Bauvorhaben die bereits laufenden Projekte hinzu, so werden 3,3 Milliarden Euro in die Krankenhäuser in Bayern investiert. Mit Investitionen in Höhe von 49 Euro pro Einwohner lag der Freistaat im letzten Jahr signifikant über dem bundesweiten Durchschnitt von etwa 38 Euro pro Einwohner. Geld, das gut angelegt ist, wie Radlmeier findet: „Die Corona-Pandemie hat deutlich gezeigt, wie essenziell eine gut ausgebaute Klinik-Landschaft ist. In den letzten 10 Jahren haben wir rund 4,9 Milliarden Euro in die Kliniken investiert. Es freut mich, dass dieser Weg weiter geradlinig bestritten wird.“