Digitale Kompetenzen für Vereine

Landshut wird Standort

27.07.2021 | Josef Amann | Landshut.
Mit ‚Digital Verein(t) in Bayern‘ spannt der Freistaat ein Netz an Beratungsstellen für Vereine, die digitale Kompetenzen ausbauen wollen. Einer der Standorte ist Landshut, wie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mitteilt.
Mit ‚Digital Verein(t) in Bayern‘ spannt der Freistaat ein Netz an Beratungsstellen für Vereine, die digitale Kompetenzen ausbauen wollen. Einer der Standorte ist Landshut, wie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mitteilt.

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig digitale Strukturen für Verein sind. Der Freistaat hilft den Vereinen und den Ehrenamtlichen mit der Initiative ‚Digital Verein(t) in Bayern‘ unter der Schirmherrschaft von Nationaltorhüter Manuel Neuer. „Es freut mich, dass Landshut hier als einer von drei Standorten in Niederbayern ausgewählt wurde“, teilt Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mit.

Ende vergangenen Jahres hatte Radlmeier wegen den Standorten der Initiative beim zuständigen Bayerischen Digitalministerium nachgefragt. Jetzt steht fest, dass Landshut zusammen mit 20 anderen, über ganz Bayern verteilten Orten Standort wird. An den Standorten werden interessierten Bürgerinnen und Bürgern digitale Kompetenzen für den täglichen Bedarf in Vereinen und Netzwerken nähergebracht. In den ersten Workshops werden beispielsweise Themen wie die sichere Gestaltung der Vereins-Homepage, der Austausch über soziale Netzwerke oder Messenger sowie der Austausch im Verein über das Internet behandelt. In Landshut übernimmt die Freiwilligenagentur fala die Workshops.

„Gleich ob bei der Mitgliederwerbung, der Öffentlichkeitsarbeit oder dem Sammeln von Spenden: Die Digitalisierung bietet für Vereine Chancen. Das nötige Handwerkszeug dazu vermittelt ‚Digital Verein(t)‘ und hilft Vereinen etwa bei Fragen zu Videokonferenzen oder zur Datenschutzgrundverordnung. Trotz dem digitalen Thema ist es gut, dass man ganz analog kompetente Ansprechpartner hat – in Landshut mit der fala direkt vor Ort“, so Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier.