MdL Radlmeier: Ortsentwicklungen werden unterstützt

Mittel für Städtebauförderung fließen

29.07.2021 | Josef Amann | Landkreis.
Auch in diesem Jahr erhalten mehrere Kommunen in der Region Landshut Mittel aus der Städtebauförderung, wie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mitteilt.
Auch in diesem Jahr erhalten mehrere Kommunen in der Region Landshut Mittel aus der Städtebauförderung, wie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mitteilt.

Neben der Stadt Landshut profitieren in diesem Jahr auch vier Landkreiskommunen von der Städtebauförderung, wie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mitteilt.

Im Rahmen der Städtebauförderung unterstützen Bund und Freistaat die Innenentwicklung der Kommunen. „Das hilft beim Flächensparen und leistet einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Es freut mich, dass immer mehr Kommunen in der Region Landshut diesen Weg gehen“, so Radlmeier.

Insgesamt stehen hier rund 35 Millionen Euro für 258 Städte und Gemeinden zur Verfügung. In diesem Jahr stellt die Städtebauförderung dem Markt Altdorf 60.000 Euro für die Ausarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) bereit. Das ISEK dient als Grundlage für später mögliche Fördermaßnahmen in Altdorf. Auch die Gemeinde Eching hat sich für die Ausarbeitung eines Stadtentwicklungskonzepts für den Ortsteil Viecht entschieden. Mit 30.000 Euro unterstützt die Städtebauförderung dieses Vorhaben. Ebenso gefördert wird das ISEK der Marktgemeinde Essenbach. Außerdem wird die Sanierung des denkmalgeschützten Heimathauses im Ortskern Essenbachs unterstützt. Zusammen werden 324.000 Euro dafür bereitgestellt. Der Markt Ergoldsbach wiederum plant ein Heimatmuseum am Volksfestplatz. Dafür erhält der Markt 60.000 Euro.

Außerdem kommt die Stadt Landshut erneut bei den Programmteilen „Sozialer Zusammenhalt“ und „Lebendige Zentren“ zum Zuge: Im ersteren erhält die Stadt für den Stadtteil Nikola 30.000 Euro, im zweiteren für die Altstadt 60.000 Euro.

„Dank der Städtebauförderung können die Kommunen wichtige Projekte umsetzen, damit unsere Orts- und Stadtkerne lebendig bleiben“, so Radlmeier.