„Zukunft gesichert“

CSU/LM/JL/BfL-Fraktion begrüßt geplante Übernahme des Kinderkrankenhauses

05.10.2021 | Landshut.
(v.l.): Die drei Mitglieder des Klinikum-Aufsichtsrates, Bernd Friedrich, Rudolf Schnur und Helmut Radlmeier begrüßen im Namen der CSU/LM/JL/BfL-Fraktion die Überlegungen, dass Stadt und Landkreis Landshut das Kinderkrankenhaus St. Marien übernehmen wolle
(v.l.): Die drei Mitglieder des Klinikum-Aufsichtsrates, Bernd Friedrich, Rudolf Schnur und Helmut Radlmeier begrüßen im Namen der CSU/LM/JL/BfL-Fraktion die Überlegungen, dass Stadt und Landkreis Landshut das Kinderkrankenhaus St. Marien übernehmen wolle

Nach aktuellen Überlegungen wollen Stadt und Landkreis Landshut gemeinsam das Kinderkrankenhaus St. Marien übernehmen. Die CSU/LM/JL/BfL-Fraktion im Landshuter Stadtrat begrüßt diese Planung und signalisiert Zustimmung.

Bisher ist die Kongregation der Solanusschwestern die Trägerin des Kinderkrankenhauses St. Marien. Aufgrund der Altersstruktur des Ordens sucht die Kongregation einen neuen Träger für das Haus. Nun hat man sich geeinigt, dass die Trägerschaft auf Stadt und Landkreis Landshut übergehen soll. Sowohl der Stadtrat als auch der Kreistag müssen dem noch zustimmen.

Im Namen der CSU/LM/JL/BfL-Fraktion begrüßen die Vertreter der Fraktion im Aufsichtsrat des Klinikums Bernd Friedrich, Helmut Radlmeier und Rudolf Schnur diesen Schritt: „„Seit längerem treten wir dafür ein, dass die Zusammenarbeit der Krankenhäuser zum Wohle der Patienten verstärkt wird und die sich bietenden Synergieeffekte genutzt werden. Die Übernahme durch Stadt und Landkreis ist in unseren Augen die beste Option“, so Rudolf Schnur, Fraktionsvorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates des Klinikums. „Mit diesem Schritt sichert man nichts weniger als die Zukunft des Kinderkrankenhauses. Das muss es uns wert sein“, betont Stadtrat Bernd Friedrich. Davon ist auch Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Pflege des Bayerischen Landtags, überzeugt: „Mit der Übernahme setzen wir ein klares Zeichen: Die medizinische Versorgung der Kinder und Jugendlichen der Region bleibt erhalten. Außerdem wäre die Übernahme des Kinderkrankenhauses ein weiterer Baustein zur überfälligen Schaffung eines schlagkräftigen Klinik-Verbundes in der Region Landshut.“