Den Kindern zuliebe

Anwohner und Stadträte setzen sich für Geschwindigkeitsreduzierung ein

06.10.2021 | Frauenberg.
(v.l.): Mit den gut sichtbaren Warnschildern zufrieden sind die Anwohner Georg Walter und Stefanie Walter, die Stadträte Helmut Radlmeier und Lothar Reichwein sowie Stefan Groß vom Straßenverkehrsamt der Stadt Landshut.
(v.l.): Mit den gut sichtbaren Warnschildern zufrieden sind die Anwohner Georg Walter und Stefanie Walter, die Stadträte Helmut Radlmeier und Lothar Reichwein sowie Stefan Groß vom Straßenverkehrsamt der Stadt Landshut.

Die Verkehrssituation in Frauenberg ist nicht ungefährlich: Die Schulbushaltestelle befindet sich an einer Kreuzung, die in einem Kurvenbereich liegt. Die Kurve wird laut den Beobachtungen von Anwohner häufig geschnitten, das Tempo ist hoch. Zusammen mit Stadträten und dem Straßenverkehrsamt der Stadt haben Anwohner nun eine Verbesserung erreicht.

Stefanie und Georg Walter aus Frauenberg wandte sich vor einiger Zeit an die Stadträte Helmut Radlmeier und Lothar Reichwein, um auf die Gefahrensituation aufmerksam zu machen. Zusammen mit ihrem Fraktionskollegen Ludwig Schnur luden die beiden Stadträte daraufhin zu einem Vor-Ort-Termin, um die Möglichkeiten mit dem Straßenverkehrsamt zu erläutern. Das Ergebnis der gemeinsamen Bestrebungen ist nun in Frauenberg gut sichtbar: Entlang des Schulwegs wurden nun vier Schilder aufgestellt, die den Schulkindern zuliebe in beiden Fahrtrichtungen besondere Vorsicht anmahnen. Walter dankte den Stadträten und dem Straßenverkehrsamt für die rasche Lösung und Unterstützung. Die Beteiligten freuten sich zudem, dass die Grundstückeigentümer sich sofort bereit erklärt hatten, die Schilder auf ihrem Grund aufstellen zu lassen. Im nächsten Schritt möchten die Anwohner eine weitere Reduzierung der Geschwindigkeit erreichen, am besten durch die Errichtung einer Tempo-30-Zone.