Auf Initiative der Regierungsfraktionen sollen mehrere Projekte in der Region Landshut mit staatlichen Mitteln unterstützt werden, wie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mitteilt.

Von der Landshuter Hochzeit bis zur Hochschule

Abgeordneter Radlmeier gibt Haushalts-Initiativen bekannt

Derzeit wird der Haushalt des Freistaates Bayern aufgestellt. Die Regierungsfraktionen der CSU und der Freien Wähler haben dafür Initiativen mit einem Volumen von 70 Millionen Euro gestartet. Mit dabei sind gleich mehrere Projekte aus der Region Landshut, wie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) bekannt gibt.

Fraktionsinitiativen 2023: 70 Millionen Euro zusätzlich für bayernweite Akzente und regionale Projekte

Schwerpunkte Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie der ländliche Raum

Die Regierungsfraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN haben im Haushalt 2023 70 Millionen Euro eingeplant, um als Fraktionen eigene Akzente zu setzen und den Haushalt 2023 abzurunden. Besonders unterstützt werden dabei der Bereich Wissenschaft mit einer Stärkung von Universitäten und Hochschulen sowie zahlreichen Forschungsprojekten, sowie  Kunst und Kultur mit Musik, Theater, Museen und Baudenkmälern. Auch der ländliche Raum ist den Fraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN ein besonderes Anliegen, wie die massive Aufstockung der Mittel für die Dorferneuerung zeigt.

UA NSU II: CSU-Fraktion bemängelt fehlenden Erkenntnisgewinn

Keine neuen relevanten Erkenntnisse – bei extrem hohem Aufwand: so bewertet die CSU-Fraktion die bisherige Aufklärungsarbeit des Untersuchungsausschusses NSU II. Für den neuen stellvertretenden Vorsitzenden Holger Dremel steht zudem fest, dass Verfehlungen bayerischer Sicherheitsbehörden bei der Aufklärungsarbeit nicht erkennbar geworden sind. Der Untersuchungsausschuss hat bisher in 19 Sitzungen 2500 Akten mit über 650.000 Seiten ausgewertet.

Waffenrecht: CSU-Fraktion gegen Verschärfungspläne

Kein Generalverdacht gegen Jäger und Sportschützen – deshalb wendet sich die CSU-Fraktion per Dringlichkeitsantrag gegen die geplante Verschärfung des Waffenrechts. Der Bund wird aufgefordert das geltende Waffenrecht erstmal konsequent umzusetzen statt es pauschal zu verschärfen. Nach Meinung der Fraktion würde die Ampel damit mehr Bürokratie und Misstrauen gegenüber Schützen und Jäger schaffen statt mehr Sicherheit.

Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier wendet sich eine breite Allianz für das Stadttheater an den Haushaltsausschuss des Bundestags.

Zusammen fürs Theater

Allianz bittet um Unterstützung des Bundes

Im vergangenen Jahr hatte sich die Stadt Landshut für das Förderprogramm „KulturInvest“ beworben. Bei der Vergabe der ersten Tranche der Mittel im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags kam die Landshuter Bewerbung aber nicht zum Zuge. Initiiert durch den Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier (CSU) wendet sich deshalb nun eine breite Allianz an die Bundestagsabgeordneten, um für das Landshuter Stadttheater zu werben.

(v.l.): Gemeinderat Florian Zellmer, 2.Bürgermeister Otto Pritscher, Ortsvorsitzender der CSU Neufahrn Max Kiendl, Landtags-Listenkandidatin Verena Sladek, Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier und Christian Hütter, Vorsitzender der CSU Winklsaß, beim Ne

„Wir brauchen Master und Meister“

CSU Neufahrn beging ihren Neujahrsempfang

Der Neujahrsempfang der CSU Neufahrn im Schlosshotel ist eine feste Größe im Veranstaltungskalender des Ortsverbandes. Festredner in diesem Jahr war Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier – der eine Lanze für den heimischen Mittelstand brach.

Neues aus dem Landtag

Ausgabe Januar online

In der aktuellen Ausgabe von Neues aus dem Landtag geht es u. a. darum, wie die Hochschule und die Stadt Landshut enger zusammenwachsen wollen und wie die Infrastruktur in der Region ausgebaut wird.

Der Nachschlag beschäftigt sich mit den Berliner Zuständen.

Viel Spaß beim Lesen!

Neues aus dem Landtag: Ausgabe Januar

Kräftiger Schub für die Pflege: Regierungsfraktionen präsentieren Antragspaket

Attraktivere Ausbildung, höhere Freibeträge und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Um die angespannte Situation in der Pflege zu verbessern und den Pflegeberuf wieder attraktiver zu machen, haben die Regierungsfraktionen aus CSU und FREIE WÄHLER ein gemeinsames Antragspaket eingebracht. Ziel der insgesamt 15 Anträge ist es, die Zahl der Fachkräfte in der Pflege deutlich zu erhöhen, deren Arbeits- und Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern sowie für spürbare finanzielle Entlastungen zu sorgen. So wollen die Regierungsfraktionen für eine bestmögliche pflegerische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in Bayern sorgen – unabhängig davon, ob die pflegebedürftige Person in den eigenen vier Wänden, in der Tagespflege oder in einer stationären Pflegeeinrichtung versorgt wird. 

Berufseinstieg: Regierungsfraktionen ermöglichen Weiterführung von Förderprogramm in der Jugendsozialarbeit

Hilfe beim Berufseinstieg für benachteiligte und beeinträchtigte Jugendliche – die soll es nach dem Willen der Regierungsfraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN auch weiterhin im Rahmen eines Förderprogramms vom Freistaat Bayern geben. Um das zu ermöglichen, stellen die Regierungsfraktionen dafür 2,46 Millionen Euro über Fraktionsinitiativen bereit, die dann vom Landtag entsprechend beschlossen werden. Damit kann das Programm auch im Jahr 2023 entsprechend fortgeführt werden.

Berufliche Bildung: CSU-Fraktion will Meisterfortbildung kostenlos machen

Die Meisterkurse in Bayern sollen kostenlos werden – das fordert die CSU-Fraktion diese Woche per Dringlichkeitsantrag im Landtag. Die Fraktion will damit ein klares Zeichen für die berufliche Bildung und der Gleichbehandlung von Hochschul- und Meisterausbildung setzen. Bayern ist damit das erste Bundesland, dass die Meisterfortbildung kostenlos anbietet. Zusätzlich wird der Bund aufgefordert die kostenlose Meisterfortbildung bundesweit voranzutreiben.

Seit 2019 zahlt der Freistaat allen Meister-Absolventen einen Bonus von 2.000 Euro. Dieser soll künftig in der Kostenfreistellung aufgehen.

Erbschaftsteuer: CSU-Fraktion für Klage und höhere Freibeträge

Freibeträge erhöhen und Erbschaftsteuer regionalisieren – dafür setzt sich die CSU-Fraktion morgen per Dringlichkeitsantrag im Plenum ein. Konkret wird damit die Klage der Staatsregierung beim Bundesverfassungsgericht unterstützt. Die nach Meinung der Fraktion längst überfälligen Anpassungen sollen mit einer Normenkontrollklage beim Gericht durchgesetzt werden. Damit könnte Bayern für sich die Freibeträge erhöhen und an die bundesweit höchsten Immobilienpreise anpassen.